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HOHENASPERG...................................................... KARTE-LAGE
Der Hohenasperg ist der aufgrund seiner charakteristischen Form in
exponierter Lage, ein Aussichtsberg mit Blick weit ins Strohgäu und
Umgebung hinein. Er liegt 355,5 m über dem Meeresspiegel.
Als Festung bot er von 1535 bis 1693 eine gute Verteidigungsposition.
Das Löwentor ist das Eingangsportal zur Festung. 1675 wurde es unter
Herzog Wilhelm Ludwig im frühbarocken Stil erbaut. Über dem Torbogen
sehen Sie die Inschrift und Jahreszahl, darüber herzogliche Wappen.
Während und nach dem 30-jährigen Krieg wechselte mehrere Male
die Besatzung. Nach 1700 verliert die Festung ihre Bedeutung.
Der Hohenasperg wurde Garnison und Staatsgefängnis.
Einer der Gefangenen war der Dichter Christian Friedrich Daniel Schubart,
der von 1777 – 87 auf dem Hohenasperg gefangen gehalten wurde..
Besucher auf dem Hohenasperg können in der Schubartstube einkehren.
GRÜNER HEINER
Aussichtsberg bei Korntal-Münchingen an der Autobahn A81.
Er erreicht eine Höhe von 395 m ü. NN und hat eine Höhe von 70m,
eine Windkraftanlage auf der Spitze und ist ideales Flugrevier
für Modellflugzeuge. Er ist somit der höchste Punkt im Strohgäu
und überragt den Hohenasperg (355,5 Höhe über N.N) um knappe 40 Meter.
Wanderer haben von hier einen weiten Blick ins Strohgäu.
In der Ferne sehen Sie den Hohenasperg und den Stromberg.
KELTENWEG
Die Streckenführung des Kelten-Erlebnisweges führt von Asperg über Möglingen, Schwieberdingen, Hardt- und Schönbühlhof, Hochdorf, Schöckingen und Hirschlanden nach Ditzingen. Die Gesamtstrecke misst ca. 30 km. Der Keltenweg ist ausgeschildert und mit begleitenden Informationstafeln versehen. Auf dem Weg begegnen Sie verschiedenen Keltenfunden und dem Keltenmuseum in Hochdorf. Mit dem Keltenweg soll auf die großartigen und historisch bedeutsamen Funde aus der Keltenzeit aufmerksam gemacht werden. Die Entdeckung der sensationellen Funde von Hochdorf machte eine breite Öffentlichkeit auf die großartige keltische Vergangenheit aufmerksam.
GERLINGEN
Schloss Solitude, ehemaliges Jagd- und Repräsentationsschloss
mit toller Aussicht über Teile des Strohgäu.
Schloss Solitude liegt auf den bewaldeten Höhen südwestlich von
Stuttgart mit prachtvollem Blick ins Strohgäu und dem Unterland.
Zwischen 1764 und 1769 erbaut, ist es Mittelpunkt einer Gesamtanlage,
die als Ausdruck fürstlichen Bauwillens im ausklingenden Rokoko
zu den herausragenden Architekturensembles des 18. Jahrhunderts
im deutschen Südwesten zählt. Schloss Solitude kann ganzjährig
im Rahmen von Führungen besichtigt werden. Einkehrmöglichkeit:
Schloss-Café/Wintergarten mit herrlicher Gartenterrasse (200 Plätze)
Leichte Küche, frische Salate, schwäbische Spezialitäten,
eigene Herstellung der Kuchen und Torten.
SCHWIEBERDINGEN
Nippenburg, Schwieberdingen Burgruine mit der Möglichkeit zur Einkehr
beim nahegelegenen Golfclub.
Der Name "Nippenburg" ist seit jeher mit Schwieberdingen verbunden.
Erbaut wurde die Nippenburg ca. im 9. Jahrhundert. Auf einem Bergsporn
gelegen sind drei Seiten der Burg durch einen Abgrund geschützt.
Die vierte Seite war mit einer mächtigen Schildmauer und einem
vorgelagertem Burggraben, der nur schwer einzunehmen war, versehen.
Viele Jahrhunderte gewährte sie ihren Bewohnern Sicherheit und Zuflucht,
bis sie im 17. und 18 Jh. dem Verfall preisgegeben wurde.
LEONBERG BIS MARKGRÖNINGEN-UNTERRIEXINGEN
Glemsmühlenweg, Rad- und Wanderweg im Glemstal.
Der Glemsmühlen-Weg ist durchgehend ausgeschildert.
Der Rad- und Wanderweg führt vom Glemseck bei Leonberg ca. 40 km
durch das Glemstal bis nach Markgröningen und Unterriexingen.
Auf Informationstafeln erhalten Sie einen Einblick in die Mühlengeschichte
des Glemstals.. Nähere Informationen zum Glemsmühlen-Weg erhalten
Sie in unseren Info-Points.