Strohgäu Verkehrsverein Touristikinformation

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Wanderwege


"SEEWALD + GRÜNE SPANGE"


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Diese Rundwanderung ist besonders im Sommer, an heißen Tagen
empfehlenswert. Die Laufstrecke mißt ca. 6 Km und ist bequem in
zwei Stunden zu begehen. Lassen Sie sich Zeit und genießen Sie am
Waldrand gute Luft und angenehme Frische. Als Ausgangspunkt und
Endziel haben wir den Sportpark-neuwirtshaus gewählt. Dort gibt es in
der Regel immer Parkplätze und ist daher als guter Start geeignet.
Sie kommen zum Ausgangspunkt über die B10 nach Neuwirtshaus
zum Sportplatz. ->
Tour-Beschreibung


GRÜNER HEINER


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Aussichtsberg bei Korntal-Münchingen an der Autobahn A81.
Er erreicht eine Höhe von 395 m ü. NN und hat eine Höhe von 70m,
eine Windkraftanlage auf der Spitze und ist ideales Flugrevier
für Modellflugzeuge. Er ist somit der höchste Punkt im Strohgäu
und überragt den Hohenasperg (355,5 Höhe über N.N) um knappe 40 Meter.
Wanderer haben von hier einen weiten Blick ins Strohgäu.
In der Ferne sehen Sie den Hohenasperg und den Stromberg.
Wander- und Biker-Ziel "Grüner Heiner" Er wird heute als Naherholungsgebiet,
für den Modellflug und zur Energiegewinnung genutzt. Die Drachen- bzw.
Modellflieger schätzen seine stets sicheren Windverhältnisse.
Das war nicht immer so - Der Hügel entstand in den 1950er-Jahren durch
künstliche Aufschüttung großer Mengen an Bauschutt und Erdaushub von
Baugruben, Der "neue Berg", der von der Bevölkerung den Namen „Heiner“ bekam,
wurde bereits nach kurzer Zeit als Ausflugsziel genutzt.
Nach dem Zuwachsen mit Gras und anderer Vegetation erhielt er aufgrund
seines neuen Erscheinungsbildes den neuen Spitznamen "Grüner Heiner",
wobei seine Popularität insbesondere wegen des bei klarem Wetter außerordentlich
guten Fernblicks noch weiter zunahm. Jeweils zum 1. Mai feiert der ortsansässige
Musikverein sein Maifest auf dem Grünen Heiner.

Lage & Anfahrt:
Den Grüner Heiner finden Sie rechts an der Umgehungsstraße
von Münchingen in Richtung Industriegebiet Korntal / Weilimdorf (Metro).


KELTENWEG


Die Streckenführung des Kelten-Erlebnisweges führt von Asperg über Möglingen, Schwieberdingen, Hardt- und Schönbühlhof, Hochdorf, Schöckingen und Hirschlanden nach Ditzingen. Die Gesamtstrecke misst ca. 30 km. Der Keltenweg ist ausgeschildert und mit begleitenden Informationstafeln versehen. Auf dem Weg begegnen Sie verschiedenen Keltenfunden und dem Keltenmuseum in Hochdorf. Mit dem Keltenweg soll auf die großartigen und historisch bedeutsamen Funde aus der Keltenzeit aufmerksam gemacht werden. Die Entdeckung der sensationellen Funde von Hochdorf machte eine breite Öffentlichkeit auf die großartige keltische Vergangenheit aufmerksam.



GERLINGEN




Schloss Solitude, ehemaliges Jagd- und Repräsentationsschloss
mit toller Aussicht über Teile des Strohgäu.

Schloss Solitude liegt auf den bewaldeten Höhen südwestlich von
Stuttgart mit prachtvollem Blick ins Strohgäu und dem Unterland.
Zwischen 1764 und 1769 erbaut, ist es Mittelpunkt einer Gesamtanlage,
die als Ausdruck fürstlichen Bauwillens im ausklingenden Rokoko
zu den herausragenden Architekturensembles des 18. Jahrhunderts
im deutschen Südwesten zählt. Schloss Solitude kann ganzjährig
im Rahmen von Führungen besichtigt werden. Einkehrmöglichkeit:
Schloss-Café/Wintergarten mit herrlicher Gartenterrasse (200 Plätze)
Leichte Küche, frische Salate, schwäbische Spezialitäten,
eigene Herstellung der Kuchen und Torten.


SCHWIEBERDINGEN



Nippenburg, Schwieberdingen Burgruine mit der Möglichkeit zur Einkehr
beim nahegelegenen Golfclub.
Der Name "Nippenburg" ist seit jeher mit Schwieberdingen verbunden.
Erbaut wurde die Nippenburg ca. im 9. Jahrhundert. Auf einem Bergsporn
gelegen sind drei Seiten der Burg durch einen Abgrund geschützt.
Die vierte Seite war mit einer mächtigen Schildmauer und einem
vorgelagertem Burggraben, der nur schwer einzunehmen war, versehen.
Viele Jahrhunderte gewährte sie ihren Bewohnern Sicherheit und Zuflucht,
bis sie im 17. und 18 Jh. dem Verfall preisgegeben wurde.


LEONBERG BIS MARKGRÖNINGEN-UNTERRIEXINGEN


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Glemsmühlenweg, Rad- und Wanderweg im Glemstal.
Der Glemsmühlen-Weg ist durchgehend ausgeschildert.
Der Rad- und Wanderweg führt vom Glemseck bei Leonberg ca. 40 km
durch das Glemstal bis nach Markgröningen und Unterriexingen.
Auf Informationstafeln erhalten Sie einen Einblick in die Mühlengeschichte
des Glemstals.. Nähere Informationen zum Glemsmühlen-Weg erhalten
Sie
in unseren Info-Points.

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